Fakten
Die Ringhotels einst und heute:| Kluge Hoteliers bündeln ihre Kräfte zu Deutschlands größter privater Hotelkooperation | ||
![]() | "Trend & Tradition": So lautet das Motto der Ringhotels,
Deutschlands größter Hotelkooperation. Die Ringhotels beweisen, dass
sich traditionelle Gastlichkeit und moderne Marketingstrategien ideal
ergänzen - und das bereits seit über 30 Jahren. Heute stehen die
Ringhotels für persönlich und individuell geführte Hotels mit
lokaltypischem Charakter und einem einheitlich hohen Qualitätsniveau. | |
Gemeinsam stark
Die Geschichte der Ringhotels steht für die Entwicklung im deutschen Hotelmarketing. Grundgedanke war und ist es, die Kräfte des Einzelnen zu einem starken, gemeinsamen Markenauftritt zu bündeln. So unterstützen wir unsere Mitgliedshotels bei der Profilierung ihres Betriebes und können unseren Gästen ein zuverlässiges Portfolio ausgesuchter Hotels bieten, verbunden mit modernen Informations- und Buchungsmöglichkeiten.
Historie
Die Geschichte der heute 130 Ringhotels geht auf das Jahr 1973 zurück. Drei Einkaufsgenossenschaften - genannt "Einkaufsringe" - aus Niedersachsen, Baden-Württemberg und Niederbayern schlossen sich zu einer Hotelkooperation zusammen - daher der Name Ringhotels. Erklärtes Ziel war es, einen Gegenpol zu den sich am deutschen Markt etablierenden internationalen Hotelketten zu bilden. Die Gruppe zählte schon damals über 90 Mitgliedshäuser.
Qualität an oberster Stelle
Bereits zu Beginn schufen die Ringhotels positive Synergien und betrieben gemeinsam Zentraleinkauf, Prospektproduktion, Verkaufsaktivitäten und Messeauftritte. Während dieser Zeit entwickelte sich die Kooperation zu Deutschlands größtem Zusammenschluss privater, unabhängiger Hoteliers. Stets war die Optimierung im qualitativen Bereich ein wichtiger Punkt. So führten die Ringhoteliers 1993 eine freiwillige Qualitätskontrolle mit strengen Richtlinien für bestehende und neue Mitglieder ein. "Qualitatives statt quantitatives Wachstum" lautet bis heute die Devise.
Anforderungen an ein Ringhotel
Um in die Riege der Ringhotels aufgenommen zu werden, muss ein Hotel einige wichtige Kriterien erfüllen. Zunächst muss das Hotel den kooperationsinternen Richtlinien entsprechen. Diese sind an die offizielle Klassifizierung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes angelehnt. Darüber hinaus muss es möglichst ein Privathotel sein, das persönlich und individuell geführt wird. Eine gute bis ausgezeichnete Küche rundet das Bild des typischen Ringhotels ab. Ringhotels haben im Durchschnitt 60 Zimmer.
Flächendeckendes Angebot
| Unter den Ringhotels befinden sich professionelle Tagungshotels ebenso
wie familienfreundliche Ferienhotels, aufwändig gestaltete
Wohlfühl-Oasen und Cityhotels für vielfältige Städtereisen. Und das
nahezu flächendeckend in ganz Deutschland. Viele Hotels blicken auf
eine lange gastronomische Tradition zurück. So ist es nicht
verwunderlich, dass über ein Drittel der Häuser in den renommierten
Hotel- und Gastronomieführern genannt sind - viele davon mit
ausgezeichneten Bewertungen. |
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Blick in die Zukunft
Seit 1999 sind die Ringhotels durch ein auf Internet-Technik basierendes Reservierungs- und Informationssystem weltweit in vier GDS-Systemen (Global Distribution Systems) buchbar. Zusätzlich können Reservierungen direkt via Internet online und ohne Zeitverzögerung vorgenommen werden. Ein Schwerpunkt der zukünftigen Distributionsstrategie liegt klar im Ausbau der elektronischen Reservierungs- und Vertriebswege, unterstützt von traditionellem Marketing. Gleichzeitig soll die Kooperation unter Berücksichtigung der strengen Qualitätsrichtlinien auch quantitativ wachsen. Bernd Riepe, ehemaliger Präsident der Ringhotels, dazu: "Die Marke Ringhotels ist am Markt bereits als starker Name etabliert. Unsere Gäste verbinden mit dem Kooperationsnamen Hotels in einwandfreier Qualität, die von Familien mit viel Engagement und hoher Professionalität geführt werden. Dies verpflichtet uns dazu, nur Häuser aufzunehmen, die diesem Anspruch gerecht werden".







